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26.09.06...21.09 Uhr

Erstaunlich, erstaunlich, wie anders Worte und Worte klingen können....

die Stimme ist doch um so vieles anders als das bloße Wort... Und auch wenn ich es weiß, die Worte lese ich doch mit meiner Stimme...
In vielen Filmen ist es ja anders... man hört gerade dann, wenn jemand jemandes Schrift liest, die Stimme dessen, der es geschrieben hat.

Ich lese mit meiner Stimme, nicht mit deiner....

Und doch höre ich sie gerne, lieber...  um so vieles tiefer klingt die Bedeutung meiner Worte aus deinem Munde.. Worin steckt denn nun diese Tiefe? Ist sie schon da und du liest sie heraus? Oder gibst du sie ihr.... Freilich, dann wären meine Worte nichtig... Sind sie das??

 *Sing: And I need you now tonight, and I need you more than ever, and if you'll only hold me tight we'll be holding on forever, and we'll only be making it right 'cause we'll never be wrong. Together we can take it to the end of the line your love is like a shadow on me all of the time...* muha... ja, das Lied läuft noch immer >.<

 

26.9.06 21:39
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


G. Dankenspieler / Website (26.9.06 22:14)
Die Tiefe steckt schon im Text, wenn sie auch unbeabsichtigt sein mag...

Ich bin ja auch immer wieder überrascht, wie viel andere in meinen Gedichten finden, was ich gar nicht einkalkuliert hatte - und doch, beim nochmal Lesen, finde auch ich diese Bedeutungsträger...

Ich liebe dich... und noch viel mehr...

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